Hafencity: Katharinenschule wählt AWO als Kooperationspartner für Ganztagsbetreuung
Neben der Katharinenschule ist die integrative Ganztagsgrundschule Surenland in Farmsen der zweite Modellschulstandort, an dem die AWO zusammen mit der Schule und anderen Partnern jetzt Pläne mit Angeboten und Freizeitaktivitäten am Nachmittag für die Kinder entwickelt: „Ganztägige Bildung und Betreuung an Schulen (GBS)“ heißt das Konzept, das in den kommenden Jahren immer mehr Hamburger Schulen einführen werden.
Die AWO-Koordinatorin im GBS-Team an der Katharinenschule, Sarah Zaki, erläutert: „Das Neue an der Ganztägigen Bildung und Betreuung an Schulen ist, dass Lehrerinnen und Lehrer sowie sozialpädagogische Fachkräfte sich zukünftig als ein Team verstehen. Wir haben gemeinsam einen Schulplan entwickelt, in dem wir nachmittags gemeinsam für Kurse, Arbeitszeiten, frei wählbare Angebote und Freizeitaktivitäten verantwortlich sind.“ Die Angebote sind auf die Bedarfe der Kinder abgestimmt und können von allen Kinder, unabhängig von einer Berufstätigkeit ihrer Eltern, wahrgenommen werden. In der Kernzeit von 13.00 - 16.00 Uhr sind sie zudem kostenlos. An der Schule in der Hafencity ist das Programm an drei Tagen in der Woche – dienstags bis donnerstags – bis 16 Uhr verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler.
An der Schule Surenland können die Eltern und Kinder künftig von 13 bis 18 Uhr aus einem vielfältigen Angebot an Kursen, Arbeitsgruppen und Freizeitangeboten frei wählen. „Wir gehen davon aus, dass etwa 100 Kinder an dem neuen Angebot teilnehmen werden“, freut sich Jurescha Perera, GBS-Koordinatorin der AWO an der Schule Surenland.
Die AWO Hamburg betreibt zudem drei weitere Horte in Altona-Altstadt, Wandsbek und Poppenbüttel. Auch hier geht es um die ganzheitliche Förderung der kindlichen Talente und der Selbständigkeit. Die Fachkräfte unterstützen die Kinder dabei, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Kreativität zu entdecken.
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