• AWO Haus Billetal in Mümmelmannsberg wird besonders schutzbedürftige Flüchtlinge beherbergen

    In den nächsten Tagen nimmt das AWO Haus Billetal vorübergehend geflüchtete Menschen auf, die besonders schutzbedürftig sind. Es handelt sich dabei um ältere und/oder kranke Menschen. Die AWO unterstützt damit aktiv ihr gesellschaftliches Ziel, Inklusion, Vielfalt und Toleranz zu leben.

     

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  • Infoabend: Projekte des AKTIVOLI Wandsbek Freiwilligenzentrums stellen sich vor

    Zeit schenken und einfach da sein: In den Patenschaftsprojekten „STARTHILFE – Schülercoaching“ der AWO Hamburg und „mitKids“ der Ehlerding Stiftung setzen sich Ehrenamtliche für Kinder und Jugendliche ein. Am Donnerstag, 6. Oktober 2016, haben Interessierte aus Wandsbek und Umgebung die Möglichkeit, sich beim Infoabend des AKTIVOLI Wandsbek Freiwilligenzentrums über diese Projekte zu informieren.

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  • Depressive Symptome: Häufige Begleiter einer Krebserkrankung

    1. Oktober 2016 - Tag der Depression. Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Depressionen – besonders häufig zeigen Krebserkrankte depressive Symptome. Geholfen werden kann ihnen unter anderem durch professionelle Hilfe von außen. Eine feste Anlaufstelle in Hamburg für Betroffene und ihre Angehörigen ist seit über 30 Jahren die AWO-Krebsberatungsstelle.

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  • „Aktiv handeln gegen Schmerzen“: Zweiter Gesundheitstag auf der Veddel

    Der AWO-Treffpunkt für Senioren und Nachbarschaft auf der Veddel schreibt Gesundheit groß: Beim zweiten Gesundheitstag am 28. September dreht sich alles um die Frage, wie Betroffene Schmerzen aktiv behandeln und vorbeugen können. Zudem berichten Experten über die neue Poliklinik auf der Veddel und erklären auf Türkisch, mit welchen Übungen das Gedächtnis trainiert werden kann.

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  • Mit Demenz in einer WG leben: 10 Jahre AWO-Haus „Simrose“

    Wohn-Pflege-Gemeinschaft „Simrose“ – eine WG, die schon seit zehn Jahren in Hamburg besteht: Die Frauen und Männer im AWO-Haus kochen und lachen zusammen, gehen einkaufen oder gärtnern. Doch sie sind alle an Demenz erkrankt und können ihren Alltag nur mit Hilfe bewältigen. Das Pflege-Konzept geht auf: In einer von Hamburgs kleinsten Dementen-WGs können sie möglichst selbstbestimmt ihren eigenen Alltag weiterleben.

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  • Landesvorstand im Amt bestätigt

    Der Landesvorsitzende der AWO Hamburg, Holger Kahlbohm, sowie die stellvertretenden Landesvorsitzenden Horst Emmel und Tobias Saling sind am vergangenen Dienstag auf der Landesdelegiertenkonferenz mit großer Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt worden.

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